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16.10.2021

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Jeder weiß, dass unsere Muskeln Magnesium benötigen. Insbesondere Sportler haben einen erhöhten Bedarf. Viele führen es als Nahrungsergänzungsmittel dem Körper zu. Kalium hingegen blieb lange Zeit ein wenig im Hintergrund – völlig zu Unrecht, wie sich zwischenzeitlich herausstellte. Wir zeigen dir, was Kalium alles zu bieten hat!

Ein wichtiges Mineral
Kalium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe unseres Körpers und gehört neben Chlorid und Natrium zu den Elektrolyten, die unseren Wasserhaushalt regulieren. Zusätzlich benötigt der Körper Kalium, damit der Stoffwechsel optimal funktionieren kann: Kalium kräftigt unsere Muskeln, beeinflusst die Bildung und Ausschüttung bestimmter Hormone (z.B. Insulin) und reguliert unseren Blutdruck. Außer-dem sorgt Kalium in den Zellen für die elektrische Spannung, die benötigt wird, damit Nerveninformationen an unsere Zellen weitergeben werden können. Auf diese Weise unterstützt Kalium die Kommunikation im Körper und sorgt dafür, dass Muskeln und Organe effektiv arbeiten können.

Ohne Kalium kannst du weder abnehmen noch Muskeln aufbauen. Im Falle eines schweren Kaliumdefizits können sogar Herzrhythmusstörungen und Muskelschwäche auftreten.

Lebensmittel als Kaliumlieferanten
Unser Körper kann Kalium nicht selbst herstellen, es muss ihm also über die Nahrung zugeführt werden. Da Kalium als Mineralstoff im Boden vorkommt, sind Obst, Gemüse, Getreide und Nüsse die wichtigsten Kaliumlieferanten. Bei Obst solltest du vor allem zu Himbeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Kiwi und Bananen greifen, wenn du deinen Kaliumhaushalt auf Vordermann bringen willst. Kohl und Hülsenfrüchte liefern ebenfalls ordentlich Kalium-Nachschub, aber auch Karotten, Kürbis, Tomate, Paprika, Mais und Fenchel sind eine gute Wahl. Nüsse wie Erdnüsse, Mandeln und Cashewkerne eignen sich als kaliumreicher Snack und bei Getreide ist vor allem Buchweizen und Dinkel zu empfehlen.

Die Zubereitung ist wichtig
Grundsätzlich gilt bei der Zubereitung von Gemüse (und auch Obst): Je weniger Wasser du zum Kochen verwendest, desto mehr Kalium bleibt im Lebensmittel enthalten. Dampfgaren oder die Zubereitung im Backofen sind gute Alternativen zum klassischen Kochen des Gemüses in Wasser. Übrigens ist der Kaliumgehalt in Obst- und Gemüsesäften höher als in frischem Obst und Gemüse. Außerdem solltest du deine Mahlzeiten nur sparsam salzen, denn Salz entzieht dem Körper Kalium. Achte deshalb im Hochsommer oder nach schweißtreibenden Trainingseinheiten darauf, dass du deinem Körper ausreichend Elektrolyte zuführst, um einen Mineralstoffmangel zu verhindern.

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